Professionelles Webinar zur Erforschung anhaltender Schuldgefühle unter Verwendung des Memory Re-Solution®-Rahmens, um zu verstehen, wie frühere Erfahrungen Verantwortung, Bedeutung und emotionale Reaktionen organisieren, die das heutige Verhalten beeinflussen
Schuld wird oft als Zeichen dafür angesehen, dass noch etwas in Ordnung gebracht werden muss.
Viele Menschen stellen jedoch fest, dass Schuldgefühle noch lange nach einer Entschuldigung, der Übernahme von Verantwortung oder einer Verhaltensänderung bestehen bleiben können.
Dieser Memory Re-Solution®-Orientierungsworkshop untersucht, warum Schuldgefühle auch dann noch bestehen bleiben können, wenn es nichts mehr zu korrigieren gibt – und warum Beruhigung, Selbstvergebung oder „es beim nächsten Mal besser machen“ oft nicht ausreichen, um sie zu beseitigen.
Anstatt Schuld als moralisches Problem oder Denkproblem zu behandeln, wird in dieser Sitzung eine strukturelle Erklärung dafür gegeben, wie Schuld entsteht – und warum sie noch lange nach einer Veränderung der Umstände bestehen bleiben kann.
Dieser Workshop richtet sich an:
Es setzt eine professionelle Ausbildung voraus und ist nicht für ein allgemeines Publikum konzipiert.
Um Klarheit und angemessene Grenzen zu wahren, ist dieser Workshop:
Es sind keine persönlichen Angaben erforderlich, und von den Teilnehmern wird nicht erwartet, dass sie an ihren eigenen Themen arbeiten.
Dieser Workshop, der sich mit den Gründen für anhaltende Schuldgefühle befasst, bietet eine strukturierte, professionelle Untersuchung darüber, wie Schuldgefühle üblicherweise organisiert sind und warum Schuldgefühle trotz Einsicht, Reflexion oder Regulierungsstrategien bestehen bleiben können.
Zu den behandelten Themen gehören:
Der Schwerpunkt liegt darauf, zu verstehen, was sich bei einer Lösung verändert, und nicht darauf, wie der Prozess durchgeführt wird.
Referenzierte Anwendungskontexte
Während dieser Workshop zum Thema „Warum Schuldgefühle bestehen bleiben können” Schuldgefühle als primären Blickwinkel verwendet, kann auch auf andere häufige Organisationsmuster Bezug genommen werden, darunter Angst, Furcht, Traurigkeit und Wut.
Diese Verweise dienen dazu, zu veranschaulichen, wie verschiedene Muster organisiert sind, und nicht dazu, themenspezifische Schulungen anzubieten.
Format, Dauer und Gebühr
Dieser Workshop ist Teil einer umfassenderen Reihe, in der häufige Erfahrungsmuster aus der Perspektive von Memory Re-Solution® untersucht werden.
Die Teilnahme berechtigt nicht zu einer Akkreditierung, Zertifizierung oder Erlaubnis zur Ausübung einer Tätigkeit. Wenn eine weitere Schulung oder Registrierung angebracht ist, wird dies separat besprochen.
Dieser Workshop zum Umgang mit Wut baut auf Themen auf, die in dem Artikel „Wenn Schuldgefühle auch nach der Übernahme von Verantwortung bestehen bleiben” in unserem Bereich „Muster & Erfahrungslernen” vorgestellt werden.
Für diejenigen, die sich für den breiteren Ausbildungshintergrund interessieren, aus dem diese Arbeit hervorgegangen ist: Memory Re-Solution® hat seine Wurzeln in NLP und könnte für Praktiker, die durch Congruent NLP ausgebildet wurden, von besonderem Interesse sein. Für diejenigen, die einen breiteren, nicht-therapeutischen und von Moderatoren geleiteten Ansatz zum Verständnis von Erfahrungsmustern und Veränderungen suchen, bietet das CongruentMind-Framework eine alternative Orientierung, die eher auf Ausrichtung, Resilienz und beruflicher Weiterentwicklung als auf technikbasierten Interventionen basiert.
Paul McGowran ist der derzeitige Rechteinhaber der Memory Re-Solution™-Methodik und entwickelt den Prozess aktiv weiter. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Integration des Ansatzes in das CongruentMind-Framework, wodurch dessen Anwendung über die individuelle Veränderungsarbeit hinaus aufFührungs- und Organisationsentwicklungskontexte ausgeweitet wird.